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Die Geschichte von MailDomainCheck
Es war ein ganz normaler Freitagabend im Herbst 2023, als drei Freunde in einem kleinen Café in Berlin zusammensaßen – frustriert, erschöpft, aber entschlossen, etwas zu verändern.
Marcus, ein erfahrener Backend-Entwickler, starrte auf sein Laptop-Display. Wieder einmal hatte sein E-Commerce-Projekt mit massiven Spam-Registrierungen zu kämpfen. "Schon wieder 2.000 Fake-Accounts heute", seufzte er. "Alles Disposable-Email-Adressen. Mein Server kann das nicht mehr verarbeiten."
Daniel, der normalerweise optimistische Frontend-Entwickler in der Runde, nickte müde. Sein neuestes SaaS-Startup hatte gerade einen massiven Bot-Angriff überstanden. "Ich verstehe dich. Wir haben drei Tage lang nichts anderes gemacht, als tausende gefälschte Accounts zu löschen. Die nutzen immer neue Wegwerf-Email-Domains. Wie soll man die alle im Blick behalten?"
Thomas, der dritte im Bunde und ein Vollblut-DevOps-Engineer, lehnte sich zurück. "Das Verrückte ist: Es gibt so viele Email-Validierungs-Tools da draußen, aber keines löst wirklich das Problem. Die einen sind zu teuer, die anderen haben veraltete Listen, und wieder andere sind so kompliziert, dass man einen PhD braucht, um sie zu integrieren."
Eine längere Stille folgte. Nur das leise Summen der Espressomaschine und das Tippen auf Tastaturen an benachbarten Tischen waren zu hören. Dann, plötzlich, blickten sich die drei an – fast gleichzeitig hatte jeder denselben Gedanken.
"Was, wenn wir das selbst bauen?", sagte Marcus leise, aber mit einer Entschlossenheit in der Stimme, die die anderen aufhorchen ließ.
Daniel lehnte sich vor. "Ein Tool, das einfach ist. Klar. Transparent. Eines, das wir selbst gerne nutzen würden."
"Und aktuell", fügte Thomas hinzu. "Mit echten Daten. Nicht nur eine statische Liste von vor drei Jahren."
In den nächsten Stunden skizzierten sie auf Servietten und in Google Docs, was MailDomainCheck werden sollte: Ein kostenloser, schneller und zuverlässiger Service zur Überprüfung von Email-Domains. Keine versteckten Kosten, keine komplizierten APIs – einfach eine URL aufrufen und sofort wissen, ob eine Domain vertrauenswürdig ist oder nicht.
Die folgenden Wochen waren intensiv. Späte Nächte, unzählige Tassen Kaffee, hitzige Diskussionen über Architekturen und Algorithmen. Marcus baute das Backend, Daniel perfektionierte die Benutzeroberfläche, und Thomas sorgte dafür, dass alles schnell und stabil lief. Sie integrierten verschiedene Datenquellen, entwickelten Algorithmen zur Erkennung verdächtiger Domains und testeten das System immer wieder – an echten Beispielen, mit echten Problemen aus ihren eigenen Projekten.
Im Januar 2024 ging MailDomainCheck live. Anfangs nur ein kleines Nebenprojekt, genutzt von ein paar Freunden und Kollegen. Doch das Feedback war überwältigend. Entwickler liebten die Einfachheit. Startups schätzten die Kostenfreiheit. E-Commerce-Betreiber waren dankbar für die Genauigkeit.
Heute, nur wenige Monate später, verarbeitet MailDomainCheck tausende Anfragen täglich und hilft Entwicklern und Unternehmen weltweit, ihr Web sicherer zu machen. Aber für Marcus, Daniel und Thomas geht es um mehr als nur Zahlen. Es geht darum, ein Problem zu lösen, das sie selbst erlebt haben – und anderen dabei zu helfen, nicht dieselben frustrierenden Nächte durchmachen zu müssen wie sie damals.
Unsere Mission: Das Internet ein bisschen sicherer, ein bisschen sauberer und ein bisschen weniger spam-verseucht zu machen – eine Domain nach der anderen.
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